Bisherige Meilensteine und Ergebnisse

Auftaktveranstaltung am 29. März 2017 in Kerpen-Horrem

Am 29. März 2017 startete die Klimawandelvorsorgestrategie Köln/Bonn mit einer Auftaktveranstaltung im EkoZet in Kerpen-Horrem. Rund 70 Akteure aus unterschiedlichen Institutionen nahmen an der Veranstaltung teil. Der breit gefächerte Teilnehmerkreis umfasste in erster Linie  Akteure, die in den Themenfeldern Klimaanpassung und Klimaschutz in der Region aktiv sind. Die Veranstaltung widmete sich der Vorstellung der regionalen Klimawandelvorsorgestrategie und des Erarbeitungsprozesses, mit dem Ziel, diese frühzeitig zu verankern und die Einbindung vorhandener Strategien gemeinsam zu diskutieren. Hierzu diente unter anderem eine Gesprächsrunde mit Impulsstatements kommunaler Vertreterinnen und Vertreter zu den Aktivitäten der Kommunen im Bereich Klimaanpassung und Klimaschutz. Zudem wurden die Erwartungen der Teilnehmenden an eine regionale Klimawandelvorsorgestrategie für die Region abgefragt. Die Ergebnisse stellen eine wichtige Grundlage für den weiteren Bearbeitungsprozess dar. Die Dokumentation des Auftakts steht für Sie zum Download bereit.

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Validierungsworkshops am 5. und 19. September 2017 in Köln

Aktuell wird die Klimawirkungsanalyse erarbeitet. In den fünf Handlungsfeldern Siedlung, Infrastruktur, Wasser, Landwirtschaft und Forstwirtschaft/Wald sollen ausgewählte, für die Region Köln/Bonn relevante Klimawirkungen untersucht werden. Die vorläufigen Ergebnisse wurden im Rahmen eines fachlichen Validierungsworkshops am 5. September 2017 und eines regionalen Validierungsworkshops am 19. September 2017 mit Expert*innen diskutiert.

Der Schwerpunkt lag auf der Präsentation und Diskussion der Analysemethodik sowie erster Analyseergebnissen. Im regionalen Validierungsworkshop wurde zudem der methodische Ansatz der Clusteranalyse vorgestellt. Die Teilnehmenden gaben in beiden Veranstaltungen wichtige Anregungen und Hinweise in Bezug auf die Vorgehensweise sowie auf die Plausibilität der (Zwischen)Ergebnisse. Zudem zeigten die Diskussionen, dass der Kommunikation und Vermittlung der Ergebnisse eine zentrale Rolle zukommt, um das Verständnis für die komplexe Herangehensweise zu fördern wie auch die Einordnung der Ergebnisse zu erleichtern. 

Die Klimawirkungsanalyse wird am 21. November 2017 im Regionalforum einem breiten Fachpublikum vorgestellt.