Anmeldung: Abschluss- und Transferveranstaltung 05. Juni 2019 Forum Leverkusen

Hiermit laden wir Sie zur Abschlussveranstaltung der Regionalen Klimawandelvorsorgestrategie (KWVS) für die Region Köln/Bonn am

Mittwoch, den 05. Juni 2019
von 17.00 – 20.00 Uhr
im Forum Leverkusen, Am Büchelter Hof 9, 51373 Leverkusen

ein.

Die KWVS ist als regionaler Dialogprozess konzipiert und richtet sich an die Kommunen und Kreise, Fachbehörden, Kammern und Verbände sowie an politische Entscheidungsträger aus der Region.

Im Rahmen der Abschlussveranstaltung informieren wir Sie über die Ergebnisse der zur Grunde liegenden wissenschaftlichen Analyse der Klimawirkungen in der Region und stellen die daraus abgeleiteten Handlungsmaßnahmen vor.  

Sie erhalten die Möglichkeit im Laufe der Veranstaltung sowie im Nachgang Anregungen und Kommentare zu formulieren. Ihre Anmerkungen werden wir in die Praxishilfe, welche alle Maßnahmen und Ergebnissen gesammelt darstellt und erklärt, aufnehmen und Ihnen nach den Sommerferien als Druck und im Internet digital zur Verfügung stellen.

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Bisherige Meilensteine

Zweiter kommunaler Akteursworkshop am 28. November 2018 in Köln

Der zweite kommunale Akteursworkshop fand am 28. November 2018 in Köln statt. In teilräumlichen Arbeitsgruppen wurde gemeinsam mit den kommunalen Vertreter*innen die für die Klimawandelvorsorgestrategie entwickelte Planhinweiskarte einschließlich ihrer strategischen Ziele und Maßnahmenpakete diskutiert. Darüber hinaus ging es um eine Verschränkung der Planhinweiskarte der KWVS mit dem Agglomerationskonzept. Die Ergebnisse fließen in die weitere Bearbeitung ein. 

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Erster kommunaler Akteursworkshop am 5. Juli 2018 in Köln-Deutz

Am 5. Juli 2018 fand der erste kommunale Akteursworkshop in Köln-Deutz statt. Ziel der Veranstaltung war es, unter Berücksichtigung bereits bestehender Konzepte und Kooperationen, Handlungsempfehlungen zum Umgang mit den spezifischen Klimawandelfolgen zu erarbeiten. Dazu wurden die Klimawandelfolgen für die Region sowie darauf aufbauend strategische Ziele und Maßnahmenportfolios für die Teilräume präsentiert und gemeinsam mit den kommunalen Vertreter*innen diskutiert. 

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Fachgespräche am 28. und 29. Mai 2018 in Köln

Aufbauend auf den Ergebnissen der Analysephase wurde im Rahmen von Fachgesprächen am 28. und 29. Mai 2018 erörtert, welchen Beitrag die Fachpolitiken hier leisten können. Der Teilnehmerkreis umfasste dabei insbesondere Vertreter*innen der Landesebene sowie regionale Akteure aus den Bereichen Wald und Forstwirtschaft, Landwirtschaft, Naturschutz und Wasserwirtschaft. Neben der Berücksichtigung bestehender Konzepte, Kooperationen, Förderprogramme, Projekte und ggf. weiterer geplanter Aktivitäten (v.a. auf Landesebene) stand dabei die Frage nach Unterstützungsmöglichkeiten seitens der Fachplanungen für die Kommunen hinsichtlich des Umgangs mit dem Klimawandel im Vordergrund.


Regionalforum am 21. November 2017 in Siegburg

Auf dem Regionalforum wurden die Ergebnisse der Analysephase von Klimawirkungen einem breiten regionalen Akteurskreis vorgestellt und diskutiert. Das Regionalforum war gut besucht und richtete sich an Entscheidungsträger aus den Mitgliedskommunen und Kreisen, Landesministerien, weiteren Behörden und Verwaltungen, der Wirtschaft, an die Fachpolitiken sowie an Fachvertreter*innen aus anderen Regionen Nordrhein-Westfalens. Eingebunden wurden auch andere zivilgesellschaftliche Akteure und potenzielle Multiplikatoren.

Neben der Rückmeldung und Zwischenbilanz zu den inhaltlichen Arbeiten der Klimawandelvorsorgestrategie stand die Sensibilisierung für das Thema „Anpassung an den Klimawandel“ im Mittelpunkt. Das Regionalforum bildete zugleich den Auftakt für die an die Analysephase anschließende Arbeit in teilregionalen Schwerpunkträumen, in denen im Verlauf des Jahres 2018 Akteure und Ressourcen vernetzt und Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel entwickelt werden. Die Dokumentation des Regionalforums steht für Sie zum Download bereit.

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Validierungsworkshops am 5. und 19. September 2017 in Köln

Nach der Auftaktveranstaltung stand die Erarbeitung der Klimawirkungsanalyse im Vordergrund. In den Handlungsfeldern Siedlung, Infrastruktur, Landwirtschaft, Waldwirtschaft  und Wasserwirtschaft wurden ausgewählte, für die Region Köln/Bonn relevante Klimawirkungen untersucht. Die vorläufigen Ergebnisse wurden im Rahmen eines fachlichen Validierungsworkshops am 5. September 2017 und eines regionalen Validierungsworkshops am 19. September 2017 mit Expert*innen diskutiert.

Der Schwerpunkt lag auf der Präsentation und Diskussion der Analysemethodik sowie erster Analyseergebnisse. Im regionalen Validierungsworkshop wurde zudem der methodische Ansatz der Clusteranalyse vorgestellt, mit der sich ähnelnde Raumtypen der Klimawandelbetroffenheit ermittelt wurden. Die Teilnehmenden gaben in beiden Veranstaltungen wichtige Anregungen und Hinweise in Bezug auf die Vorgehensweise sowie auf die Plausibilität der (Zwischen-)Ergebnisse. Zudem zeigten die Diskussionen, dass der Kommunikation und Vermittlung der Ergebnisse eine zentrale Rolle zukommt, um das Verständnis für die komplexe Herangehensweise zu fördern wie auch die Einordnung der Ergebnisse zu erleichtern. 


Auftaktveranstaltung am 29. März 2017 in Kerpen-Horrem

Am 29. März 2017 startete die Klimawandelvorsorgestrategie Köln/Bonn mit einer Auftaktveranstaltung im EkoZet in Kerpen-Horrem. Rund 70 Akteure aus unterschiedlichen Institutionen nahmen an der Veranstaltung teil. Der breit gefächerte Teilnehmerkreis umfasste in erster Linie Akteure, die in den Themenfeldern Klimaanpassung und Klimaschutz in der Region aktiv sind. Die Veranstaltung widmete sich der Vorstellung der regionalen Klimawandelvorsorgestrategie und des Erarbeitungsprozesses, mit dem Ziel, diese frühzeitig zu verankern und die Einbindung vorhandener Strategien gemeinsam zu diskutieren. Hierzu diente u.a. eine Gesprächsrunde mit Impulsstatements kommunaler Vertreter*innen zu den Aktivitäten der Kommunen im Bereich Klimaanpassung und Klimaschutz. Zudem wurden die Erwartungen der Teilnehmenden an eine regionale Klimawandelvorsorgestrategie für die Region abgefragt. Die Ergebnisse stellen eine wichtige Grundlage für den weiteren Bearbeitungsprozess dar. Die Dokumentation des Auftakts steht für Sie zum Download bereit.

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